Eine Frau erwacht eines Morgens in einer Berghütte und entdeckt, dass sie von einer unüberwindbaren, unsichtbaren Wand umgeben ist, die die Hütte einschließt. Gemeinsam mit einem Hund, einer Kuh und einer Katze stellt sie sich den Herausforderungen ihres neuen Lebens. Die Ursache dieser Wand bleibt rätselhaft, doch vermutet die Frau, dass eine plötzlich eingetretene Katastrophe durch eine Geheimwaffe ausgelöst wurde. Um der Angst entgegenzuwirken, beginnt sie, ihre Erlebnisse niederzuschreiben. Sie berichtet anhand ihrer wenigen Notizen auf alten Kalendern und notiert auf vergilbtem Briefpapier die Schwierigkeiten des ersten Sommers hinter der Wand. Als sie ihren Bericht beendet, ist kein Blatt mehr übrig, und die Frau ist vollkommen ruhig, denn sie erkennt ein kleines Stück weiter. Ihr wird bewusst, dass dies nicht das Ende ist und dass etwas auf sie wartet.