Neun französische Mönche haben sich in Algerien niedergelassen, um ein Leben in Askese zu führen. Dort beweisen sie nicht nur ihre Fähigkeiten als Bauern, sondern stehen auch der Bevölkerung aus den umliegenden Bergen mit medizinischer Hilfe zur Seite. Doch als eine Gemeinschaft von Gastarbeitern von islamistischen Rebellen ermordet wird, spüren sie, dass die Zeiten des Friedens bald enden könnten. Aufgrund ihres Glaubens schweben auch sie in Lebensgefahr. In theologischen, philosophischen und ganz praktischen Diskussionen setzen sich die Mönche mit ihrem Schicksal auseinander. Für den Klostervorsteher Christian kommt eine Rückkehr nach Frankreich nicht in Frage, und auch Bruder Luc möchte das Kloster Tibhirine nicht verlassen, während die meisten anderen Mönche noch unentschlossen sind.